CFD Trading

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Definition und Erklärung CFD Trading

Beim CFD Trading geht es um Differenz Geschäfte zwischen Kauf- und Verkaufspreisen von Finanzinstrumenten. CFD bedeutet ausgeschrieben „Contract for Difference„. Der Trader kann also an den Kurs Bewegungen teilnehmen, ohne dass er die Position physisch besitzen muss. Du als Trader kannst demnach auch selbst entscheiden, mit welchem Risiko und welchem Hebel Du arbeitest. Du hinterlegst auch eine bestimmte Margin. So musst Du nicht den gesamten Wert beim Broker hinterlegen. Ins Deutsche übersetzt bedeutet CFD „Differenz Kontrakt„.

CFD Trading in der Analyse

CFDs gibt es in verschiedenen Ausführungen, wie z.B. Devisen, Aktion, Indizes und Rohstoffe. Dabei gibt es keine Laufzeiten. Das ist bspw. bei Optionsscheinen anders. Du kannst also selbst bestimmen, wann Du kaufen und verkaufen möchtest. Diese Art des Tradings ist nicht reguliert. Bedeutet, dass dies nicht an der Börse statt findet. Du handelst über einen CFD Broker. Lynx Broker ist nur ein Beispiel. Diese Broker legen die CFD Kurse fest. Angebot und Nachfrage bestimmen dabei nicht den Markt und den Wert. In der Regel handelt man bei dieser Art des Tradings sehr kurzfristig. Das nennt man dann auch Day Trading. Hierbei werden Positionen oftmals nach wenigen Stunden oder sogar Minuten wieder geschlossen.

Die Gebühren beim CFD Trading

Welche Gebühren fallen beim CFD Trading denn an? Hier eine Auflistung aller Gebühren:

– Spreads / Unterschied Ankauf Kurs und Verkauf Kurs

– Evtl. Gebühren für die Konto Eröffnung

– Evtl. Gebühren bei der Einzahlung

– Finanzierungskosten bei Trades, welche über Nacht gehalten werden

CFD Trading

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