Passives Einkommen aufbauen

Passives Einkommen aufbauen – Meine Top 4 Tipps

Ein passives Einkommen aufbauen. Die Welt bereisen und dabei ohne jeglichen Aufwand Geld verdienen. In kürzester Zeit ein 5 stelliges Einkommen aufbauen. Und somit Finanziell unabhängig sein. Das wünschen sich sehr viele. Allerdings entspricht das nicht der Realität. Jeder der Dir das verspricht, wird Dir ein unseriöses Angebot machen. Auch für den Aufbau von einem passiven Einkommen musst Du arbeiten. Wie auf meiner Startseite beschrieben: 80 % Fleiß, 10 % Geduld und 10 % Glück. Mit dieser Formel wirst Du zu 100 % Erfolg haben. Und 90 % davon kannst Du vor allem selbst beeinflussen. In erster Linie geht es also darum, sich nach und nach weiter zu entwickeln bzw. sich nach und nach ein besseres passives Einkommen aufzubauen. Arbeite fleißig, habe Geduld und zwinge Dich selbst zu Deinem Glück. Damit wirst Du langfristig gesehen sehr erfolgreich werden.

Vor allem für Gründer ist das ein guter Weg, sich nebenbei abzusichern. Jeder Gründer kennt es. Jeder Cent fließt in das Unternehmen und sich selbst ein Gehalt auszuzahlen kommt besonders in der Start Phase gar nicht in Frage. Trotzdem will man ja 100 % der verfügbaren Zeit in das Unternehmen stecken. Dafür ist ein zusätzliches Einkommen bzw. ein guter Nebenverdienst natürlich genau das Richtige.

In diesem Beitrag stelle ich Dir meine Top 4 Tipps zum Aufbau von einem passiven Einkommen vor. Es wird für jeden etwas dabei sein. Sowohl für erfahrene Online Marketer als auch für Anfänger. Zuerst erkläre ich Dir, was überhaupt ein passives Einkommen ist.

Passives Einkommen aufbauen und Nebenverdienst sichern

Was ist überhaupt ein passives Einkommen?

Geld verdienen, ohne aktiv zu sein. In Urlaub fahren und trotzdem täglich die Euros zählen, die auf Deinem Konto ankommen. Beruhigt schlafen gehen und am nächsten Morgen mit mehr Geld in der Tasche aufwachen. Genau das ist ein passives Einkommen und genau das ist Ziel, welches jeder verfolgen sollte. Warren Buffett hat einmal gesagt: „Wenn du keine Möglichkeit findest im Schlaf Geld zu verdienen, dann wirst du arbeiten bis du stirbst.“ Und genau dieses Zitat beschreibt ein passives Einkommen zu 100 % richtig. Oftmals wird allerdings vergessen, dass der Weg dahin eine Menge Arbeit, Zeit und Aufwand mit sich bringt. Der große Vorteil von einem passiven Nebenverdienst ist folgender:

In einem „normalen“ Beruf arbeitest Du jeden Tag, um monatlich Dein Gehalt zu bekommen. So vergeht Tag für Tag und Monat für Monat mit dem selben Aufwand und dem gleichen Gehalt. Nur mit einer Gehaltserhöhung oder einem Job Wechsel kannst Du Dein monatliches Einkommen aufbessern. Meist ist mehr Gehalt auch mit einem höheren Aufwand verbunden. Der große Vorteil von einem passiven Einkommen ist die Langlebigkeit. Du investierst vielleicht am Anfang eine Menge an Zeit und eventuell auch Geld. Dafür wirst Du allerdings langfristig gesehen belohnt. Dein Zusatzeinkommen steigt Schritt für Schritt an, allerdings investierst Du dafür nicht mehr Zeit. Selbst wenn Du nicht mehr aktiv arbeitest, wird weiterhin Geld auf Dein Konto fließen. Und genau das ist der große Vorteil. Genau deshalb solltest Du Dir ein passives Einkommen aufbauen. So kannst Du Deine finanzielle Zukunft absichern.

Welcher Weg für ein passives Einkommen ist für Dich die Beste?

Überlege Dir im Vorfeld, welchen Weg Du gehen möchtest. Recherchiere die verschiedenen Optionen. Beiträge wie dieser helfen Dir bei der Auswahl. Was sind Deine Stärken? Was sind Deine Schwächen? Wohin willst Du Dich selbst bzw. persönlich entwickeln? Wie viel Zeit kannst Du denn überhaupt investieren? Beantworte diese Fragen und entscheide dann, welcher Weg bzw. welche Variante dabei für Dich die Beste ist. Mache eine Liste mit allen Optionen. Diese kannst Du entweder klassisch auf Papier machen oder Excel dafür nutzen. Wäge Vor- und Nachteile ab und überlege, welcher der Weg mit dem geringsten Widerstand und dem höchsten Potenzial ist.

Passives Einkommen aufbauen leicht gemacht

Informiere Dich also richtig über die Optionen und lege Dich dann auf 1 – 2 Wege fest. Mit diesen wirst Du starte. Keiner sagt, dass Du Dich über die Zeit nicht entwickeln bzw. vergrößern darfst. Mit jedem Tag, mit jeder Nachricht und mit jeder Stunde wirst Du besser. Stillstand ist Rückschritt. Das gilt auch für den Aufbau von einem passiven Einkommen.

Meine 4 Tipps um ein passives Einkommen aufzubauen

Folgend eine Auflistung meiner Top 4 Favoriten in Bezug auf das Aufbauen von einem Nebenverdienst. Es gibt mit Sicherheit noch viele andere Möglichkeiten, wie bspw. den Kauf von Immobilien, diese habe ich in meinem Beitrag allerdings außen vor gelassen. Meine Favoriten beziehen sich „lediglich“ auf Online Business bzw. Online Marketing.

1. Affiliate Marketing

Affiliate Marketing ist nichts anderes wie die Partnerschaft zwischen einem Verkäufer (Advertiser) und einem Website Inhaber bzw. Infulencer (Affiliate). Dabei bietet der Affiliate seine Reichweite für den Vertrieb eines Produkts bzw. einer Dienstleistung (DL) an. Der Advertiser zahlt eine Provision an den Affiliate bei erfolgreicher Vermittlung. Bedeutet, dass Affiliate Marketing immer Erfolg basiert abläuft. Die erfolgreiche Vermittlung kann hierbei unterschiedlich gestaltet werden. Dies kommt darauf an, was beide Parteien vereinbaren. Diese Optionen gibt es:

1. Die Anzahl der Einblendungen der Werbung / Cost per View (CPV)

2. Die Anzahl neuer Leads / Cost per Lead (CPL)

3. Die Anzahl der Bestellungen (z.B. Online Shops) / Cost per Order (CPO)

4. Die Anzahl der Klicks auf den Affiliate Link / Cost per Click (CPC)

5. Die Anzahl neuer Kunden / Cost per Acquisition (CPA)

6. Anzahl Installationen / Cost per Install (CPI)

Zwei Wege im Affiliate Marketing

Im Grunde gibt es zwei Wege im Affiliate Marketing. In beiden Fällen will der Advertiser mehr Reichweite erzielen und der Affiliate seinen Umsatz steigern. Das ist die Basis. Der Verkäufer bietet Produkte bzw. DL an, welche er über einen weiteren Kanal vertreiben will. Der erste Weg ist der aktive Weg seitens des Verkäufers. Er sucht sich passenden Websites, Blogs oder Influencer, welche zu dem Thema passen. Damit kann er garantieren, dass seine Produkte auch die richtige Zielgruppe erreicht. Dabei verhandeln der Verkäufer und der Affiliate die Gestaltung der Bezahlung nach den oben genannten Kriterien. Sind beide Parteien einverstanden, nutzt der Affiliate seine Reichweite, um sowohl für sich selbst den Gewinn zu steigern als auch den Gewinn des Advertisers.

Affiliate Marketing - Passives Einkommen aufbauen

Bei der zweiten Option wird hauptsächlich der Affiliate aktiv. Dabei stellt der Verkäufer seine Produkte oder DL auf einer Plattform wie Digistore24 zur Verfügung. Jeder kann diese Produkte über Affiliate Marketing vertreiben. Wie Du dabei vorgehst bzw. wie Du User zum Klicken bewegst, ist Dir überlassen. In diesem Fall wirst Du zu 99 % über den Verkauf bezahlt. Erst wenn Du einen Verkauf in die Wege geleitet hast, erhältst Du Deine Provision. Dabei spricht man dann von Cost per Order. Bei Software ist die Rede von Cost per Install (CPI).

Wie viel kann man mit Affiliate Marketing verdienen?

Auch hier muss man zwei Seiten betrachten. Für den Advertiser ist Affiliate Marketing nahezu immer lukrativ. Besonders wenn die Partnerschaft auf Cost per Order bzw. Cost per Install basiert. Denn hierbei zahlt der Verkäufer erst bei erfolgreicher Vermittlung eine Provision. Er hat somit nichts zu verlieren. Auch der Affiliate hat im Grunde nichts zu verlieren. Für ihn ist es lediglich der Zeitaufwand, welcher vergeblich sein kann. Man kann auf jeden Fall festhalten, dass Affiliate Marketing immer dann lukrativ ist, wenn man eine große Zielgruppe erreicht.

Je größer Deine Reichweite, desto höher wird Dein passives Einkommen sein. Wichtig ist dabei natürlich die richtige Zielgruppe. Es bringt nichts, 10.000 weibliche User im Alter zwischen 30 – 50 zu erreichen und dann ein Affiliate Link für Fußball Schuhe in den Text einzubauen. Deswegen ist vor der Auswahl der Produkte bzw. DL eine die Analyse der Zielgruppe unumgänglich. Besonders Influencer mit einer hohen Reichweite können so sehr schnell Provisionen einsammeln. Für Neueinsteiger ist der Weg zu einem sehr guten und lukrativen Geschäft eindeutig langwieriger.

2. Nutzung einer Trading Software

Eine Trading Software arbeitet für Dich, ohne dass Du selbst aktiv traden musst Eine sehr gute Möglichkeit, um sich ein passives Einkommen aufzubauen. Allgemein gesehen ist eine Trading Software die Verbindung zwischen dem Markt und dem Broker. Du kannst darüber jegliche Finanz Instrumente handeln – Futures, CFD, Aktien und Forex. Die Software übermittelt dabei die Orders über den Broker direkt an die Börse.

Die Trading Software von EAconomy

EAconomy ist ein Anbieter, welcher eine Trading Software zum Trading anbietet. Diese Software tradet für Dich, ohne dass Du selbst aktiv werden musst. Der große Vorteil ist die Möglichkeit zur Bestimmung des Risikos. Somit behältst Du zu jeder Zeit die Kontrolle über die Software und das Risiko. Über die Bestimmung der Lot Size, des Weekly Goals, der Tage, an welchen getradet werden soll, und weiterer Parameter kannst Du das Risiko selbst steuern. Der Forex Handel steht hierbei im Vordergrund. Forex Handel ist das Handeln mit Währungen. Die Währungspaare EUR JPY, EUR USD, USD JPY, AUD JPY und AUD USD stehen hier im Fokus.

Du hast die Option, jede Währung zu traden. Die Firma EAconomy rät allerdings nur mit den oben genannten Währungen zu handeln. Diese Währungen sind am stabilsten. Somit ist das Risiko für starke Schwankungen geringer. Wöchentlich gibt EAconomy Empfehlungen heraus. Anhand der Ereignisse der jeweils kommenden Woche schätzen Experten der Firma das Risiko ein. Folgendes gilt es dann zu hinterfragen:

– Wie hoch wird die Lot Size eingestellt?

– Welche Risiken gibt es?

– Welche Finanz Entscheidungen stehen an?

– Was hat das für Auswirkungen?

– Wie hoch ist das Risiko für die kommende Woche?

Trading Software - Passives Einkommen aufbauen

Nutze diese Infos, beantworte die Fragen und stelle die Software so ein. Das Risiko kannst Du so sehr gut minimieren. Vor allem für konservative Trader ist das eine sehr gute Kontrolle. So kannst Du langfristig sehr gute Gewinne erzielen. Über die Steuerung des Risikos und der Lot Size kannst Du natürlich auch sehr schnell hohe Gewinne erzielen. Allerdings steigt dann das Risiko für Verluste gleich mit. Entscheide also selbst, wie Du traden möchtest.

Das Risiko beim Trading

Das Risiko begleitet Dich im Trading immer. Wer Dir einen 100 %igen Erfolg zusichert, hat unrecht. Dies ist nicht möglich. So ist es und so wird es zukünftig auch sein. Wie erwähnt kannst Du das Risiko über die Software sehr gut minimieren, aber nie eliminieren. Eine weitere Option das Risiko zu minimieren, ist die Erfahrung und Wissen. Dies ist der eindeutig längere Weg. Deshalb empfehle ich Dir, die Trading Software zu nutzen und Dir somit ein passives Einkommen aufzubauen.

3. Network Marketing

Network Marketing wird auch Mutli Level Marketing bzw. MLM genannt. Network Marketing ist wie geschaffen für den Aufbau von einem passiven Nebeneinkommen. Der Vertrieb von Produkten bzw. DL steht dabei im Vordergrund. Der Vertrieb geht dabei über mehrere Ebenen. Jeder Verkäufer verdient an den Umsätzen von seiner Downline mit. Eine Downline bezeichnet die Ebenen unter einem. Durch das Anwerben von neuen Partnern füllt man diese Downline. Je nach Firma ist die Anzahl bzw. die Struktur der Downline unterschiedlich. Die erwähnte Firma EAconomy ist ebenfalls ein Network Marketing Unternehmen. Hier baut sich jeder Networker drei Linien auf. In den Ebenen nach unten geht es hierbei bis ins Unendliche.

Jede Firma arbeitet im Network Marketing nach dem gleichen Prinzip. Trotzdem gibt es einige Unterschiede. Jedes Unternehmen kann den Vergütungsplan individuell gestalten. Suche also nicht nur eine Firma, welche Dir thematisch zusagt, sondern schaue auch die Art der Vergütung. Wann verdienst Du Geld? Was musst Du dafür tun? Wie viele Neukunden sind dazu nötig? Beantworte diese Fragen im Vorfeld und wähle dann mit Bedacht die passende Firma für den Aufbau von Deinem Network Marketing System und Deinem passiven Einkommen.

Network Marketing - Passives Einkommen aufbauen

Was gilt es zu beachten?

Auch in Deutschland gibt es einige Unternehmen, welche nicht besonders seriös wirken und auch sind. Achte bei der Wahl der Firma also auf jeden Fall auf das Verhältnis zwischen Preis und Leistung. Davon hängt der Erfolg von Deinem Network Marketing ab. Denn nur Produkte mit einem guten Verhältnis lassen sich auch verkaufen bzw. verbreiten. Nur für solche Produkte und DL findest Du weitere Partner für den Vertrieb. Du musst zu 100 % hinter der Firma stehen. Du musst Dich mit ihr und den Produkten identifizieren können. Lasse Dir keine Abnahme einer Mindestmenge vorschreiben. Bei einer hohen Investition am Anfang sollten bei Dir definitiv auch die Alarmglocken läuten. Hohe Gebühren bzw. Kosten für Schulungen sind ebenfalls kein Indiz für Seriosität. Oftmals nutzen Mitarbeiter solcher Firmen aggressive oder manipulative Methoden zum Anwerben. Darauf solltest Du auf jeden Fall nicht rein fallen!

Wichtig ist also, dass Du Dich mit der Firma und dem Produkt identifizieren kannst. Informiere Dich vorher ausgiebig und hole Dir gerne andere Meinungen ein. Siehst Du gute Chancen für einen hohen Absatz und stehst Du gerne in Kontakt mit Menschen, dann ist Network Marketing Dein Ding! Wenn Du ein erfolgreicher Networker wirst, sind auch Deine Chancen auf ein hohes passives Einkommen sehr gut.

4. Digitale Produkte verkaufen

Digitale Produkte sind heute ein echter Verkaufsschlager. Diese Produkte entwickeln sich mehr und mehr zum Selbstläufer und sind die Zukunft für das Thema passives Einkommen. Wichtig ist dabei natürlich die Qualität der Inhalte. Hochwertige und interessante Inhalte sind der Weg zum Erfolg. Das bedeutet allerdings auch einen hohen Zeitaufwand. Am Anfang musst Du Dir diese Zeit nehmen. Dies wird sich auszahlen! Einmal erstellt können die digitalen Produkte beliebig oft verkauft werden. Diese digitale Produkte gibt es:

– Books on Demand

– eBooks

– Video Kurse

– Audio Kurse

– Hörbücher

– Grafiken

– Web Seminare

Verkauf digitaler Produkte zum Aufbau von einem passiven Einkommen

Digitale Produkte auf digitalen Plattformen

Affiliate Marketing ist eine gute Option, um Deine digitalen Produkte zu verkaufen. Wie im letzten Abschnitt erklärt, verkaufst Du diese dabei nicht selbst. Du trittst in diesem Fall als Verkäufer bzw. Advertiser auf. Auf Plattformen wie z.B. Digistore24 kannst Du Deine Produkte Affiliates zur Verfügung stellen. Je besser Dein Produkt, umso besser ist auch die Bewertung auf den Affiliate Plattformen. Dementsprechend weit oben wirst Du auch gelistet. Wenn Du weiter oben stehst, dann werden mehr Affiliates auf Dein Produkt aufmerksam. Damit steigt natürlich Deine Reichweite und Dein Umsatz stark nach oben. Der Amazon Kindle Store ist z.B. bestens für den Verkauf von eBooks geeignet. Du kannst bzw. sollst natürlich auch Deine eigene Website nutzen. Platziere Deine Produkte gut ersichtlich für den User. Mache auf Dich und Deine Produkte aufmerksam. Wecke das Interesse des Users und überzeuge ihn mit Text und Bild. Dann steht dem Verkauf nichts mehr im Weg.

Der Vertrieb digitaler Produkte ist nur durch ein gutes Marketing möglich. Die Konkurrenz ist mittlerweile sehr groß. Du musst Dich also von der Masse abheben. Nutze also mehrere Kanäle. Digistore24 bspw. bietet Unterstützung durch ein Affiliate Programm an. Nutze Deinen eigenen Blog bzw. Dein Video Kanal, um Deine Produkte vorzustellen. Baue Deine eigene Facebook Seite auf und bewerbe Dein Produkt. Auch Instagram ist ein guter Kanal, um mehr Reichweite zu generieren. Natürlich kannst Du auch je nach verfügbarem Budget bezahlte Werbung schalten. Hierfür kannst Du Facebook Ads, Instagram Ads oder auch Google Ads nutzen. Erkläre dem User in jedem Fall, was Dein Produkt ist und wie er persönlich von dem Kauf profitiert. Gehe dabei nach dem AIDA Modell vor. Gewinne Aufmerksamkeit. Erwecke Interesse. Schaffe Verlangen. Bring den User zum Handeln (in Form des Kaufs). So wirst Du langfristig erfolgreich sein und einen guten Nebenverdienst aufbauen können.

Mein Fazit zum Thema passives Einkommen aufbauen

Es gibt etliche Möglichkeiten, ein passives Einkommen aufzubauen. Du musst Deinen Weg finden. Du musst entscheiden, was am besten zu Dir passt. Wenn Du Deine Variante gefunden hast und Du damit zu 100 % zufrieden bist, dann wirst Du auch erfolgreich sein. Egal für was Du Dich entscheidest, komme weg von dem Gedanken, dass Du mit geringem Aufwand schnell reich wirst. Das ist mit den Optionen, welche ich Dir vorgestellt habe, nicht möglich. Vielleicht bist Du ja der nächste Lotto Gewinner, ich wäre es auch gerne. Aber ich nehme mein Glück lieber selbst in die Hand!

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